kbA-Baumwolle verglichen mit konventioneller Baumwolle
Konventionelle Baumwolle enthält mehr Insektizide als jede andere Nutzpflanze.
Probleme die mit dem Gebrauch von Schädlingsbekämpfungsmitteln verbunden sind: Reduzierte Bodenfruchtbarkeit, häufige Wasserverschmutzung, verminderte Artenvielfalt in den Umgebungsgebieten und nicht seltene Vergiftung von wildem Tier- und Viehbestand.
Zufolge dem Pesticide Action Network in Großbritannien sterben jährlich 20000 Menschen in Entwicklungsländern an den Folgeschäden von Schädlingsbekämpfungsmitteln. Drei Millionen leiden akut an Vergiftungen.
Baumwollsamenöl befindet sich beispielsweise in einem Großteil unserer Plätzchen oder konserviertem Thunfisch und gelangt somit nicht selten in unsere Nahrungsmittelkette. Ein weiterer Grund, warum kbA-Baumwolle gefördert werden sollte.
Das Waschen von kbA-Baumwolle bedeutet Gesundheit und Umweltschaden kann verhindert werden, so dass menschliche Krankheit, Umwelterschöpfung und Finanzverluste vermindert werden können.
kbA-Baumwolle ist wesentlich weicher als konventionelle Baumwolle, da die Baumwollfasern intakt sind und nicht durch Chemikalien gebrochen wurden.
Im Gegensatz zu herkömmlicher Baumwolle, wird die kbA-Baumwolle nicht mit dem Krebserreger Formaldehyd behandelt.
Darüber hinaus wird die kbA-Baumwolle mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit Allergien auslösen; es werden keine schädlichen Chemikalien verwendet und kbA-Baumwolle ist wesentlich atmungsaktiver.
Jedes Jahr werden von konventionellen Baumwollbauern der ganzen Welt um die 2,6 Millionen Schädlingsbekämpfungsmittel eingesetzt, das sind circa 10% der Schädlingsbekämpfungsmittel und knapp 25% der Insektizide auf der ganzen Welt.